Manchmal muten wir unserem Körper mehr zu, als er gewohnt ist oder als ihm gut tut. Das kann zu langes Sitzen oder Stress im Büro sein, schlechte Ernährung, zu wenig oder sogar zu viel Training. Doch warum denken wir nicht nachhaltiger, wenn es um den eigenen Körper und die Gesundheit geht? Hört man schon auf die ersten leisen Signale, kann man die eigenen Kräfte stärken und dadurch nicht nur Symptome sondern gleich die Ursachen von Beschwerden behandeln. Ein wichtiger Aspekt dafür ist ein optimaler Mineralstoffwechsel in den Körperzellen. Für unseren Körper sind Mineralsalze lebenswichtig, denn sie dienen der Aufrechterhaltung der Lebensvorgänge. Dabei erfüllen sie wichtige Aufgaben, in unterschiedlichen Geweben und Organen unseres Körpers. Sie sind z. B. unentbehrlich für den Aufbau von Zellstrukturen und zur Vermittlung von Informationsvorgängen von Zelle zu Zelle. Außerdem werden sie zur Steuerung vieler bio-chemischer Vorgänge benötigt.
Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler entdeckte im Laufe seiner Forschungsarbeit 12 heilende Mineralsalze, welche er als Funktionsmittel bezeichnete. Er nannte sie deshalb so, weil diese Mineralsalze wesentliche Funktionen in unserem Körper erfüllen und in der Lage sind, eine Vielzahl von Funktionsstörungen zu beseitigen. So gründete Schüßler seine Therapie, die Biochemie (griechisch für: bios - Leben und chemie - Wissenschaft der Elemente). Dabei lautete das Grundprinzip von Dr. Schüßler: „Jedes bio-chemische Mittel muss so verdünnt sein, dass die Funktion gesunder Zellen nicht gestört, vorhandene Funktionsstörungen aber ausgeglichen werden können.“ Daher wandte Schüßler das von Samuel Hahnemann entwickelte Prinzip der Potenzierung an.
Auf 12 Salzen begründet Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler seine Mineralsalztherapie. Die Schüßler-Salze erfüllen im Körper lebensnotwendige Funktionen, weshalb sie Schüßler auch als Funktionsmittel bezeichnete.
Eine wichtige Rolle im Mineralstoffhaushalt der Zellen spielen jedoch noch 15 weitere Salze, welche nach der Zeit von Dr. Schüßler entdeckt wurden. Diese Salze (Nr. 13 - 27) verfeinern und ergänzen die Behandlung mit den Funktionsmitteln 1 bis 12. Deshalb werden sie als Ergänzungsmittel bezeichnet.
Manchmal muten wir unserem Körper mehr zu, als er gewohnt ist oder als ihm gut tut. Das kann zu langes Sitzen oder Stress im Büro sein, schlechte Ernährung, zu wenig oder sogar zu viel Training. Doch warum denken wir nicht nachhaltiger, wenn es um den eigenen Körper und die Gesundheit geht? Hört man schon auf die ersten leisen Signale, kann man die eigenen Kräfte stärken und dadurch nicht nur Symptome sondern gleich die Ursachen von Beschwerden behandeln. Ein wichtiger Aspekt dafür ist ein optimaler Mineralstoffwechsel in den Körperzellen. Für unseren Körper sind Mineralsalze lebenswichtig, denn sie dienen der Aufrechterhaltung der Lebensvorgänge. Dabei erfüllen sie wichtige Aufgaben, in unterschiedlichen Geweben und Organen unseres Körpers. Sie sind z. B. unentbehrlich für den Aufbau von Zellstrukturen und zur Vermittlung von Informationsvorgängen von Zelle zu Zelle. Außerdem werden sie zur Steuerung vieler bio-chemischer Vorgänge benötigt.
Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler entdeckte im Laufe seiner Forschungsarbeit 12 heilende Mineralsalze, welche er als Funktionsmittel bezeichnete. Er nannte sie deshalb so, weil diese Mineralsalze wesentliche Funktionen in unserem Körper erfüllen und in der Lage sind, eine Vielzahl von Funktionsstörungen zu beseitigen. So gründete Schüßler seine Therapie, die Biochemie (griechisch für: bios - Leben und chemie - Wissenschaft der Elemente). Dabei lautete das Grundprinzip von Dr. Schüßler: „Jedes bio-chemische Mittel muss so verdünnt sein, dass die Funktion gesunder Zellen nicht gestört, vorhandene Funktionsstörungen aber ausgeglichen werden können.“ Daher wandte Schüßler das von Samuel Hahnemann entwickelte Prinzip der Potenzierung an.
Auf 12 Salzen begründet Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler seine Mineralsalztherapie. Die Schüßler-Salze erfüllen im Körper lebensnotwendige Funktionen, weshalb sie Schüßler auch als Funktionsmittel bezeichnete.
Eine wichtige Rolle im Mineralstoffhaushalt der Zellen spielen jedoch noch 15 weitere Salze, welche nach der Zeit von Dr. Schüßler entdeckt wurden. Diese Salze (Nr. 13 - 27) verfeinern und ergänzen die Behandlung mit den Funktionsmitteln 1 bis 12. Deshalb werden sie als Ergänzungsmittel bezeichnet.
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